Trotzdem werde ich den aufgeschlossenen, freundlichen und lockeren Umgang hier vermissen ... vlt. gerade dann, wenn die deutsche Steifheit und das Misstrauen oder die langen Gesichter bei schlechtem Wetter zu sehen sind. Solche Gesichter sieht man hier echt selten, weil das Wetter so schön ist. Denn selbst jetzt im Winter ist es hauptsächlich sonnig. Ich denke, das Wetter hat echt mehr Einfluss auf die Psyche und das allgemeine Wohlergehen, also wir vlt. glauben.
| Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, nicht in Kontakt mit Australiern zu kommen ... so aufgeschlossen und hilfsbereit, wie sie sind. |
Die letzten Wochen und Tage und vor allem die nette Gesellschaft von Nicola (aus Liverpool, UK) haben mich noch einmal angeregt, mir ein paar letzte Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Ich hab mich wie in einem Marathon gefühlt und sage damit langsam aber sicher "Goodbye".
| Die Europäer erkennt man daran, dass sie selbst im Winter noch kurzärmlig oder zumindest ohne Pullover oder Jacke herumlaufen. Rechts: Nicola |
| IN Sydney - AUF Sydney - ÜBER Sydney |
Whale watching stand als letztes auf meinem Wunschzettel in Australien. Die Wale wandern nordwärts, um hier in wärmeren Gewässern ihre Jungen zur Welt zu bringen. Und die Wahrscheinlichkeit steigt, sie im Winter, also jetzt, zu erblicken.
Nicola und ich hatten echt RIESIGES Glück, 2 Buckelwale mit dem Boot ein Stück auf ihrer Reise nordwärts zu begleiten. Und das schöne Wetter tat das Übrige, denn Wale (wie Menschen) lieben schönes Wetter und springen / spielen öfter.
| Humpback whale = Buckelwal bei einem von seinen vielen Sprüngen |
| Sandboarding |
| Yoga (Downward facing dog) auf einer Sanddüne unweit des Oceans und 200km nördliche von Sydney |
Und natürlich verabschiede ich mich nicht, bevor ich euch meine Eis-Magnum-Kreation zeige.
Bis ganz bald, die Ria
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